Elisabeth-Schmitz-Schule Hanau

Schule für Lernhilfe
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Untermenüs
Klassen  1- 4 Im Schuljahr 2017/2018 besteht die Grundstufe aus 4 Klassen, 2 Klassen  im Bereich mit dem Förderschwerpunkt Lernen (ev. zusätzlich sozial-emotional) und 2 Klassen im Bereich Lernen und körperlich-motorische Entwicklung. Insgesamt  werden ca. 45 Schülerinnen und Schüler unterrichtet – betreut von 4 Klassenlehrerinnen 2 Physiotherapeutinnen 1 Sport- und Tanzpädagogin und einigen Teilhabeassistenten, die je für ein bestimmtes Kind zuständig sind. Als Stufenleiterin ist Frau Weidner-Schneider benannt. Die Klassenbezeichnungen sind Klasse 2/3, 4 und Klasse KMGSa (1-3) und KMGSb (4-5) Die Rahmenbedingungen der täglichen Grundstufenarbeit orientieren sich am individuellen Förderschwerpunkt jedes Schülers: deshalb wird der Klassenunterricht ergänzt durch Förderangebote in klassenübergreifenden Gruppen. Als Grundlage bei der Einstufung dient den Klassenlehrern der sozial-emotionale Entwicklungsstand jedes einzelnen Schülers   Um oft fehlende Basiskompetenzen aufzubauen werden  im Unterricht der Grundstufe folgende Arbeitsschwerpunkte zusätzlich zu den vorgegebenen Rahmenlehrplänen im schuleigenen Curriculum umgesetzt - mit aufgenommen: Wahrnehmung - auditiv und visuell Psychomotorik Elemente aus Sprachförderprogrammen Elemente aus auditiven Zuhörförderungsprogrammen Kleingruppenarbeit nach individuellen Förderschwerpunkten Therapeutische Reitgruppen Angebote aus den Bereichen Bewegung, Musik, Kreativer Kindertanz, Tisch-Tennis, Judo,  Trommel-AG Im Rahmen von Ganztagsangeboten – wechselnde Angebote wie Kochen, Basteln, Märchen-AG, Psychomotorik an einem Nachmittag mit gemeinsamen Mittagstisch Hausaufgaben – Betreuungsangebote  an 3 Tagen   Eingangsstufe ½: In zunehmendem Maße besuchen schulpflichtige Kinder die 1.Klasse, die keinen (oder nur sporadisch) einen Kindergarten besucht haben. Daraus resultieren veränderte Zielvorgaben und Aufgabenstellungen für den Anfangsunterricht, die sich wie folgt kurz skizzieren lassen. Der Unterricht  soll: - den Erwerb von basalen Fähigkeiten ermöglichen - Hilfen zur Verselbständigung geben - Bereitschaft zum Eingehen auf den anderen wecken - Gruppenbewusstsein in einfachster Form anstreben - die Gesamtmotorik ordnen und verfeinern - Grundlagen für sprachliche Ausdrucksfähigkeit schaffen - Aufmerksamkeitshaltung und Lernbereitschaft anbahnen - Grundlagen für die erfolgreiche  Arbeit am Lernstoff vermitteln: erste Anbahnung der Kulturtechniken (Lesen, Schreiben, Rechnen) Klasse 3 und 4: Hier könnte die aufbauende individuelle Förderung weiter ansetzen, wenn die  Schülerinnen und Schüler bei uns auch die 1. und 2.Klasse besucht haben. Der Unterricht soll weiterhin die Lern- und Leistungsbereitschaft fortführen. die Kulturtechniken ausbauen – gemäß dem schuleigenen Curriculum. Leistungssteigerung durch Spaß am  zielgerichteten, selbstständigen Lernen ermöglichen /   Differenzierungsgruppen /  Wochenplan. fachbezogene und themenbezogene Bewegungseinheiten in den Fächern Deutsch und Mathematik anbieten. möglichst  fächerübergreifend und  projektorientiert geplant werden. sich immer am individuellen Leistungsvermögen orientieren – Erfolgserlebnisse möglich machen. zu möglichen Neigungsgruppen führen, individuelle „Talente“ erkennen und fördern. Im Fach Sport werden Themen aus dem Klassenlehrerunterricht (Deutsch, Mathematik, Sachunterricht) aufgegriffen und in den Unterricht integriert. Im Rahmen des Unterrichts in der Grundstufe finden  besondere Angebote statt: wöchentliches therapeutisches Reiten auf einem Reiterhof unter Anleitung einer Hippotherapeutin – 2 Gruppen mit je 8 Schülern wöchentlicher  Psychomotorikunterricht  für die Klassen 2/3, KMGSa und KMGSb unter Beteiligung einer Physiotherapeutin  (je 2 Stunden) Sportunterricht im Rahmen von ganzheitlichen Themen Schwimmunterricht für die Klassen 3 und 4, KMGSa und KMGSb Besuch von außerunterrichtlichen Veranstaltungen wie: Stadtbibliothek, Schulkino, Brüder-Grimm-Märchenfestspiele, Spielplatz,  Wasserspielplatz , Umweltzentrum, Fasanerie, Zoo – immer eingebettet in intensive Vor- und Nachbereitung der entsprechenden Thematiken. Der Unterricht wird gemäß den jeweiligen Richtlinien nach sonderpädagogischen Gesichtspunkten so gestaltet, dass er den behinderungsspezifischen Gesichtspunkten der Schüler und Schülerinnen entspricht. Sie erhalten  im Rahmen der Stundentafel zusätzliche Fördermaßnahmen, die unterrichtsbegleitend oder ergänzend stattfinden – wie in  Kleingruppenförderung - und richten sich nach dem jeweiligen sonderpädagogischen Förderplan. In der Grundstufe liegen die Förderschwerpunkte in den Bereichen Soziales Lernen, Sprachförderung, Psychomotorik, Wahrnehmungstraining, Konzentrationsschulung.... Der Bereich Soziales Lernen, in dem viele Schülerlinnen große Defizite aufweisen, wird zusätzlich zum Klassenunterricht noch durch ein Sozialpädagogisches Nachmittagsangebot  bis jetzt einmal pro Woche - für einen Teil der Schülerinnen und Schüler - gefördert. Diese Gruppen mit unterschiedlichen Angeboten (Psychomotorik, Malen und Basteln, Kochen, Musik und Bewegung...)  und mit Mittagstisch sind inzwischen ein wichtiger Bausstein für die Förderarbeit in der Grundstufe geworden, denn dadurch werden ausgewählte Schülerinnen und Schüler im Rahmen der sozialpädagogischen Arbeit zusätzlich in ihrer körperlichen, sozialen, emotionalen und kognitiven Entwicklung gefördert. Ein weiteres Angebot für Grundstufe liegt in einer Sozialpädagogischen Nachmittagsgruppe in Verbindung mit dem Jugendamt und einem Träger, angelehnt an das KJHG. Hier lernen wiederum acht ausgewählte Schülerinnen und Schüler  an zwei Nachmittagen, ihre Kompetenz in den oben genannten Bereichen zu entwickeln und zu festigen. Individuelle Lernziele werden erarbeitet und auch mit den Klassenlehrerinnen abgestimmt – es findet so ein regelmäßiger Austausch zwischen den Gruppenleitern und den Klassenlehrerinnen statt. Die Erfahrungen mit den Sozialpädagogischen Nachmittagsgruppen haben gezeigt, dass sich die Kinder klassenübergreifend dadurch näher gekommen sind und deutlich positive Persönlichkeits- entwicklungen durchgemacht haben, die sich im Unterrichtsalltag bewähren. Eine Ausweitung der Ganztagsangebote  wäre vor allem für  Kinder mit familiären und/oder  schulischen Problemen vielfältigster Art von großem Nutzen, um präventiv Verhaltensproblematiken aufzufangen und zu kanalisieren. Die Grundstufe veranstaltet gemeinsame Rituale und Feste, die im Rhythmus der Jahreszeit durchgeführt werden (u.a. Einschulungsfeier, 2 Wochen „Eine Schule, eine Klasse findet sich“, Teilnahme am Martinsfest mit der Kita Old Argonner,  Robinsonschule, Adventsfreitage (Nikolausfest, Weihnachtsangebote), Stufenforum, Ausflüge, Sporttage zu bestimmten Themen: z.B. Dschungel, Fahrzeuge, Spielnachmittage, Bastelnachmittage für Eltern, Abschlussfeste der Gruppen...). Die Schülerlinnen und Lehrerlinnen sollen sich als Gemeinschaft erfahren können, um im täglichen Austausch den vielfältigen schulischen (pädagogisch wie sozial-emotionalen)  Anforderungen gerecht zu werden. Wichtige Bestandteile der täglichen Arbeit liegen in den Kontakten zu den Helferinstitutionen und eine intensive Elternarbeit. Gerade in der Grundstufe können noch viele Weichen gestellt werden, um Lern- und Verhaltensauffälligkeiten zu verringern.
Die Grundstufe
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